Ein gelungener Nachmittag zum 60. Jubiläum

Feste und Feiern gehören nicht nur in den Lehrplan, sie müssen auch begangen werden! Unser runder Schulgeburtstag war ein besonders schöner Anlass! Die vielen Besucher der Astrid-Lindgren-Grundschule fanden das auch. Viele machten sich auf den Weg in ihre jetzige oder ehemalige Schule am Amtsmühlenweg.

Da wurde in den Jahrbüchern und Chroniken gestöbert und sich prächtig über die alten Klassenfotos gefreut. Bei Kaffee und Kuchen wurde geplaudert und alte Geschichten erzählt. Man konnte sich die Räume ansehen und den Klängen der Percussion- und Bläsergruppen lauschen. Sich mit Feder und Tinte in Sütterlin zu üben, war genauso möglich wie eine Fotoausstellung anzusehen mit Schuldetails. Viele wussten ganz schnell, wo genau im Schulhaus oder auf dem Hof die Aufnahmen entstanden. Die Ausstellung unter dem Titel „Als der Gestaltenraum noch Werkraum hieß – Modellbau aus mehreren Jahrzehnten“ fand ihre Interessenten. Die Schulbibliothek wie auch die Werke der Namensgeberin, die traditionell in der Astrid-Lindgren-Woche gelesen werden, haben sich viele Gäste gerne angesehen. „Medien im Wandel – eine Schulstunde früher“ war das Motto einer Zeitreise, an der man teilnehmen konnte, um den Unterricht früher zu erleben. Auf dem Schulhof gab es passend dazu alte Spiele aus den vergangenen Jahrzehnten zum Ausprobieren sowie die unterhaltsamen Angebote des Hortes Kunterbunt. Dieser lud ebenfalls zur Besichtigung ein. Die Feuerwehr war vor Ort und kleine Feuerwehrleute hatten viel Spaß beim Pumpen und Spritzen. Gegrilltes wurde angeboten und zwei große Hüpfburgen gaben den nötigen Schwung.

Viele Besucher unterstützten den Förderverein der Schule durch den Kauf von Schul-Shirts, Zeugnismappen oder Sekt, Saft und leckeren Kuchen. Damit kann der Förderverein wieder viele Projekte an der Schule unterstützen. Herzlichen Dank allen fleißigen Helfern und Unterstützern, den Kuchenbäckern und den vielen Besuchern, die diesen Nachmittag mit ihren Geschichten über die Schule zu einem ganz besonderen gemacht haben. Es hatte sich sogar bis nach Sachsen herumgesprochen. Denn aus diesem Bundesland war ein Ehemaliger zu Gast, der 1962 mit der Eröffnung der Schule hier eingeschult wurde.

Die Mitarbeitenden
der Astrid-Lindgren-Grundschule Zerbst/Anhalt

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